Meine kurze Geschichte der Liebe
Meine kurze Geschichte der Liebe

Meine kurze Geschichte der Liebe

Momentan scheint das Thema bei mir und im Allgemeinen sehr aktuell zu sein. Ich nehme an Webinaren teil, in welchen es um die Liebe geht. In unserem Podcast Nr. 010 sprechen wir über die Liebe. Letzten wurde ich sogar gefragt, in welchen meiner eigenen Spiele ich meine Liebe rein gebe und in welchen nicht. Da ich seit einiger Zeit eine neue Wahrnehmung zur Liebe habe, dachte ich, dass ich meine Gedanken gerne mit euch teilen möchte. Dies ist „Meine kurze Geschichte der Liebe“:

 

Als ein Symbol der Liebe steht das Herz. Zum Beispiel schenke ich mit großer Freude, meiner Partnerin zu Weihnachten ein großes Lebkuchenherz. Oder viele Herzen schmücken unsere Liebesbriefe. Wenn sich ein Paar trennt, wird oft ein zerbrochenes Herz als Symbol gezeigt oder wir reden dann von Herzschmerz. Uns geht etwas zu Herzen oder wir sagen, jemand ist reinen Herzens. Gerne lege ich auch meine Hand auf mein Herz, um mit meiner Partnerin und anderen Menschen in die Herzverbindung zu gehen.

In Meditationen, in welchen es um Liebe geht, finden wir oft den Zugang, zu unserer ureigenen Liebe, über das Herz. Dabei nehmen wir unser Herz als die reine Liebesquelle wahr und breiten diese in unseren Körper aus. Unser Herz kann tatsächlich ein guter Einstiegspunkt sein, um die eigene Liebe wahrzunehmen oder in die sogenannte Herzensverbindung mit anderen zu gehen.

Mein Gedanke dazu: 

Wenn wir aber uns nur auf das Herz, als Quell der Liebe, fokussieren, geht viel Potenzial für das Empfinden und das Wahrnehmen für die so viel mehr, fast unendlich, facettenreiche Liebe verloren.

Und was möchte ich damit sagen?: 

Wenn wir uns darauf einlassen, dass  wir die Liebe nicht nur in unseren Herzen spüren, sondern auch im ganzen Körper, in unseren Zellen, in unseren Gedanken und Emotionen, selbst in unseren Handlungen, dann können wir ein viel breiteres Spektrum unsere eigene Liebe wahrnehmen.

Seit einiger Zeit wird mir dies immer mehr bewusst. Ich nehme wahr, dass meine Liebe genau die antreibende, bewegende und starke Kraft ist, die durch meinen ganzen Körper dringt. Von der Fußspitze bis zum Kopfende und darüber hinaus. Dabei ist es für mich wichtig zu erkennen, dass wir immer wieder unsere eigene, besondere Frequenz der Liebe in uns selbst erschaffen. Die Kraft der Liebe bringt uns in die Bewegung in unserem Körper und für die Spiele, welche wir auf der menschlichen Ebene machen. Auch wenn die Liebe gerade nicht in meinem Bewusstsein ist, kann ich sie immer wieder neu erkennen und erspüren.

Ganz nach dem Motto: „Liebe erfährst Du im Lieben.“ (Verfasser unbekannt) dürfen wir uns immer mehr auf die Liebe einlassen und in diesem Bewusstsein unser eigenes Leben leben und gestalten.

Und was haben wir nun davon?
Das können wir vielleicht im kommenden Podcast Nr. 010 herausfinden, wenn wir mit unserem ersten Gast über die Liebe sprechen werden. 🙂

Ein Kommentar

  1. Pingback: PODCAST NR. 010: In liebe zu dritt – bewusst-sein-helden

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