Körperlicher Reichtum
Körperlicher Reichtum

Körperlicher Reichtum

Im Podcast Nummer 15 geben Matthias und ich euch einige Ideen über das Thema Reichtum, reich sein und das liebe Geld. Wir beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln, um euch eine Idee zu geben, das wir eigentlich alle Reich sein könnten, wenn wir es denn erkennen wollen.

Einen Aspekt möchte ich über diesem Weg noch ergänzen, der körperliche Reichtum. Was meine ich damit?

Ich habe vor kurzem einem Vortrag über unserem Immunsystem verfolgt. Darin wurde erklärt, dass der Mensch im Durchschnitt etwa 1000 verschiedene Bakterienarten beherbergt. Diese Bakterien sind uns kleinen Helfer, sie verdauen oder schützen uns vor anderen schädlichen Bakterien.

In einer Studie von 2016* wurde an einem 70 Kilo schweren Mann die Anzahl der Bakterien berechnet: Etwa 39 Billionen! Wenn wir uns noch die Anzahl der Zellen anschauen, bei diesem Mann im Schnitt 30 Billionen menschlicher Zellen, dann dürfen wir uns bewusst machen, wie reich unsere Körper eigentlich sind. Diese Zellen sind ja auch noch ständig im Transformieren, aufbauen, abbauen und umbauen.

Dazu kommen noch die Organe wie zum Beispiel der Darm mit einer Länge von durchschnittlich 8 Meter und einer inneren Oberfläche von 180-300 Quadratmetern. Dazu kommen Knochen und was nicht zu vergessen ist, das Mentale. Wir denken etwa im Schnitt 60.000 Gedanken am Tag, das Tag für Tag.

Dazu kommt, dass wir Menschen jeder in seiner Art einzigartig ist, keiner gleicht dem anderem.

Wenn das mal nicht Reichtum ist! Dabei ist der energetische Ansatz vom schöpferischen Wesen noch gar nicht betrachtet.

Als schöpferisches Wesen haben wir eine unendliche Anzahl an Frequenzen, um uns selber wahrzunehmen, uns auf der Erde darzustellen und zu spielen. Wir haben eine unendliche große Energiemenge, mit der wir Energiefelder aufbauen und unsere Realität erschaffen. Dass alles braucht ja auch eine gigantische Menge an Informationen, welche wir dann abrufen um genau diese Realität, unser Miteinander und uns als Mensch gestalten.

Ich möchte euch eine kleine Übung geben, welche ich ebenfalls immer mal wieder mache:

Je nachdem welcher Aspekt zusagt: das biologische oder der schöpferische Ansatz, oder beides, macht euch mal bewusst, wie Reich Ihr seid.

 
Nehmt mal die Millionen von Zellen, Bakterien oder die unendlichen Frequenzen und Energiefelder in euch wahr. Macht euch bewusst, dass das alles euer Reichtum ist.
Verweilt darin und macht ihn spürbar. Geht tiefer und tiefer in euren Körper in euren Reichtum.

Denkt dran und macht euch Bewusst, wenn ihr diesen Reichtum für euch annehmt, dann kann sich der äußere Reichtum mehr und mehr zeigen und zu euch kommen.

Ich wünsche viel Freude dabei!

Gerne könnt Ihr Matthias und mir Rückmeldung geben, über diesen Reichtum freuen wir uns!

*Link zur Studie: https://journals.plos.org/plosbiology/article%3Fid%3D10.1371/journal.pbio.1002533

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