Der Zweifel am eigenem Text
Der Zweifel am eigenem Text

Der Zweifel am eigenem Text

Mein zweite Text „Fußball mal anders“ nun veröffentlicht. Das Schreiben und die Idee dahinter machte mir total Spass. Beim Veröffentlichen aber, kam interessanterweise Zweifel auf.

Mein Hirn textet mich plötzlich zu:

  • Der Text ist zu lang! Das interessiert doch eh keinen! Wer will das lesen! … usw. –

Selbst einen Tag später noch, immer mal Zweitweise, sind diese Zweifel und nicht sehr hilfreichen Gedanken da.

Und ja, wenn jemand mein Text kritisieren würde, dass er nicht gut sei, ich hätte ihn beipflichten können.

Ich bin immerhin froh, dass mein Verstand nicht das ganze Projekt in Frage stellt. 🙂 –

Selbst Abends im Bett ging es weiter, so dass ich nicht schlafen konnte.

Moment, ich habe doch gelernt wie ich damit umgehe. Also denke ich mir: “ Ich bin ein guter Autor“, “ Ich mach das in erste Linie für mich“, „Ich lerne ja noch“ usw. Ich visualisiere meine Wirken als Autor, so wie ich es mir in den besten Träumen ausmale.

Hat mehr oder weniger geholfen. Ich gebe zu, die Techniken darf man auch noch konsequenter anwenden.

Erst als meine Gedanken sich über ein anderes Projekt auslassen, komme ich von dem Thema „Text“ weg. Mir sind viele Ideen im Kopf geschwirrt, was ich alles Neues umsetzen will. Immerhin habe ich nicht mehr an die Zweifel gedacht, aber schlafen konnte ich nun auch nicht. Ich wäre am liebsten aufgestanden und hätte die Ideen am liebsten gleich aufschreiben wollen.

Irgendwann beruhigen sich meine Gedanken und ich konnte nun endlich einschlafen. Ein Tag Später, ist der Zweifel am Text kein Thema mehr. Im Gegenteil, ich habe sogar neue Inspiration für diesen Text hier gewonnen. Win Win.

Also für mich bedeutet es, wenn Zweifel an Deiner Sache aufkommen, dann nicht verdrängen. Lieber sich auf andere positive Dinge konzentrieren und eine Nacht drüber schlafen, das hat tatsächlich mit geholfen.

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